Gleichstellungskommission

Frauen in der Wissenschaft

Hintergrund

Der Anteil der Professorinnen an der Universität Zürich (UZH) ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Lag der Anteil der Frauen unter den Professuren 2009 bei 17% liegt er 2011 bei 17.5% inklusive der Assistenzprofessorinnen.

Ziele und Zielgruppe

Die neuen Porträts präsentieren die Wissenschaftlerinnen in Forschung, Lehre und Wissenschaftsmanagement, sowie ihren Umgang mit der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung. Die Porträts fokussieren die Gender Policy der Universität Zürich als Motor der Gleichstellung an der UZH mit internationalem Vorbildcharakter und sollen Studentinnen und jungen Wissenschaftlerinnen Einblicke in die Vielfalt akademischer Laufbahnen geben und den Beruf „Professorin“ als mögliche Perspektive näher bringen.

Produkt/Ergebnis

Entstanden sind spannende und interessante Professorinnen-Porträts, die auf den Seiten der einzelnen Fakultäten zu lesen sind. Zusätzlich gibt es eine Papierversion in Form eines Folders, der als Download ebenfalls erhältlich ist.
Eine Verlinkung zu den Porträts finden Sie auch auf den Seiten der Gleichstellungskommission.

Porträt 2011

Chaiselongue

Das Hochschulfernsehen Zürich hat einen Beitrag über die im Lichthof der Universität Zürich stehende, überdimensionierte Chaiselonge zu Ehren von Emilie Kempin-Spyri veröffentlicht. Hier können Sie den vollständigen Beitrag sehen.

Vorstellung des Projekts «Frauen in der Wissenschaft»

Im Rahmen des genannten Projekts wurden Porträts von Professorinnen der Rechtswissenschaftlichen und mathematischen-naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich erstellt. Diese wurden am 21. und 22. September 2010 im Lichthof des Uni-Zentrums und des Irchels präsentiert. 
Lesen Sie hier mehr darüber. 


Seit Mai 2011 bestehen nun auch die gemeinsam veröffentlichten Professorinnen Porträts-Mappen der Philosophischen und Theologischen Fakultät. Mehr wissenswertes lesen Sie hier.

Wohlers

v.l.n.r.: Prof. Wolfang Wohlers; Prof. Michael Hengartner; Dr. Christina Hofmann und Prof. David Seidl.

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